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Dulce de Leche und der Abschied…

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Kulinarisch ist Argentinien sicherlich keine Herausforderung, sehr italienisch geprägt und auch eher sparsam mit den Gewürzen, so eine Art „Kinderküche“, abgesehen von dem Fleischkonsum, der aber nicht so stark präsent ist, da das BBQ Privatsache ist. Was mich aber herausfordert ist die süße Milch oder „Dulce de Leche“, erst habe ich gedacht, außer ner Diabetes-Erkrankung werde ich nichts vom dem Genuss haben, aber die Leidenschaft ist doch entfacht und so esse ich jeden Tag „Alfajores“, zwei Kekse und in der Mitte „Dulce de Leche“, herrlich und was bin ich froh, dass es in der nächsten Woche weiter geht, sonst erkennt ihr mich nicht mehr wieder.

Tatsächlich ist es jetzt auch nicht mehr lang, Morgen in drei Wochen ist dann tatsächlich unsere fast elf monatige Reise zu Ende und was soll ich sagen, selten war etwas so, wie wir es uns vorgestellt haben, es waren meine längsten elf Monate und vielleicht geht es auch darum, wir haben ganz oft zum ersten Mal etwas gesehen, gefühlt, erlitten und geschmeckt, aber bevor ich jetzt sentimental werde…sag ich Auf Wiedersehen Buenos Aires (auf jeden Fall) und Shalom, Tel Aviv, freue mich schon anstatt an Diabetes zu sterben gibt´s jetzt ne Humus-Überdosis…

Abschiedsfotos aus Buenos Aires…